Die "Pflichtberatung" für Eltern 

ich lasse Sie nicht im Regen stehen

Nachdem Ihr Kind einen Pflegegrad erhalten hat, sind Sie zu den sogenannten "Pflichtberatungen" durch einen Pflegeberater gebunden. Dieser Beratungsbesuch dient der "Sicherstellung der häuslichen Pflege" und kann kontinuierlich durch mich im Hausbesuch gewährleistet werden.

IHR VORTEIL

Mit der Zeit kennen wir uns und können so direkt in die wesentlichen Themen einsteigen. Bei Veränderungen oder Bedarf einer Erhöhung des Pflegegrades werde ich dies außerdem schnell erkennen, und Sie bei der Höherstufung unterstüzen können.

Diese Form der Pflegeberatung heißt "Pflegeberatungseinsatz nach §37/3 SGB XI" und gewährleistet die regelmäßige Hilfestellung für die Pflegeperson/Eltern durch eine Fachkraft.

Die Kosten für die Beratung rechne ich direkt mit Ihrer Pflegekasse ab.

Mein Service - Terminerinnerung

Wenn Sie die Beratungsbesuche bei Pflegegrad (früher Pflegestufe) durch mich in Anspruch nehmen, können Sie sich darauf verlassen, dass Sie eine Erinnerung für anstehende Termine bekommen und rechtzeitig den Nachweis bei Ihrer Pflegekasse einreichen können.

Was ist der Pflegeberatungseinsatz nach § 37/7

Der Beratungseinsatz ist verpflichtend für Eltern von Kindern mit Pflegegrad 2-5, welche ausschließlich Pflegegeld beziehen und keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen. Die Eltern haben bei Pflegegrad 1 die Möglichkeit den Beratungsbesuch freiwillig einmal halbjährlich abzurufen.

Wie oft muss der Beratungseinsatz nachgewiesen werden?

- bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährllch

- bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich

wird die Pflegeberatung nicht fristgemäß nachgwiesen, kann Ihnen die Pflegekasse das Pflegegeld kürzen oder im Widerholungsfall ganz streichen.

Welche Leistungen umfasst der Beratungseinsatz?

Die Beratungen werden von mir auf die häusliche Sitaution des Kindes und der Eltern abgestimmt. Dabei können folgende Themen besprochen und geklärt werden:

- Informationen über Leistungen der Pflegeversicherung, sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote

- Vorstellungen weiterer Kurse oder Schulungen

- Abklärung, welche Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel für das Kind in Frage kommen und Hilfe bei der Beantragung dieser Hilfsmittel

- Prüfung, ob eine Höherstufung des Pflegegrades notwendig ist

- Besprechung von vorhandenen Alltagsproblemen und deren Lösungsmöglichkeiten

- Informationen über die Entlastungsmöglichkeiten der Eltern (z.B. Umstellung auf Pflegesachleistungen oder Inanspruchnahme von Verhinderungspflege und Entlastungsleistungen